Helmut Geuking: Ein Portrait des Spitzenkandidaten für die Europawahl

Helmut Geuking, geboren am 16. Januar 1964, ist nicht nur Familienvater von drei Kindern, sondern auch eine vielseitig erfahrene Persönlichkeit in der europäischen Politiklandschaft. Mit beruflichen Wurzeln als Bäckergeselle, Justizvollzugsamtsinspektor, Krankenpfleger und Krankenpflegedienstleiter, hat Geuking auch nebenberuflich als Gründer von Hilfsdiensten wie Humanitas Münsterland und Humanitas Gemeinschaft e.V. gewirkt.

Seit Juli 2019 dient er als Mitglied des Europaparlaments und ist der Bundesvorsitzende der Familien-Partei Deutschlands. Seine politische Heimat findet er in der EVP-Fraktion sowie in der European Christian Political Movement (ECPM). Seine Ernennung zum ersten Botschafter von „The Alliance for Childhood European Network Group“ und seine Rolle als Co-Vorsitzender des ständigen Ausschusses der PV EURO-NEST für politische Angelegenheiten, Menschenrechte und Demokratie unterstreichen sein Engagement für europäische und internationale Belange.

Geuking hat sich besonders für sozialpolitische Themen stark gemacht. Er war aktiv im Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten (EMPL) und setzte sich als Sprecher der Doctorgroup und Co-Vorsitzender der Family Group im EU Parlament ein. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit lag auf der Verbesserung der nuklearmedizinischen Krebsbehandlung durch die SPARC-Europe, einer politischen Interessenallianz zur Verbesserung der Patientenversorgung.

Ein weiteres zentrales Anliegen Geukings ist die Bekämpfung von Kinderarmut und die Prävention von Altersarmut durch innovative Konzepte wie ein „europäisches Kinderkostengeld“ und ein „sozialversicherungspflichtiges Erziehungsgehalt“. Diese Vorschläge fanden breite Zustimmung im Parlament und wurden mit 386 Stimmen zur weiteren Beratung angenommen.

Mit Blick auf die kommende Europawahl steht Helmut Geuking erneut zur Wahl, um seine Visionen für ein sozialeres und gerechteres Europa weiter voranzutreiben. Seine wiederholte Kandidatur bietet die Chance, bewährte Konzepte weiter zu entwickeln und neue Impulse im Europaparlament zu setzen.

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